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Im Frühjahr
1993 haben wir den ersten Rechner bei Escom gekauft. Damals war er
auf dem Stand der Computertechnik: Ein AMD 80386DX-40 Prozessor, 4
MByte RAM und eine große :-) 170 MByte Festplatte in einem Big-Tower, betrieben mit
MS-DOS 6.2 und Windows 3.11. Das alte Board habe ich 2004
entsorgt, es lag noch immer in meiner Bastelkiste :-) Der Arbeitsrechner ist ein ausgemusterter MDR-Rechner der Marke HP-Compaq mit einer Intel Pentium-D-CPU mit 3,4 GHz und 3 GByte RAM. Er hat eine 80 GByte System- 500 GByte Daten-Festplatte, 'ne DVD-ROM und einen DVD-RW-Brenner. Dieser Rechner dient dem "Alltagskram" wie Büroarbeiten, Internet, Spiele und Bildbearbeitung und läuft wahlweise mit Windows7 Home Premium (64 Bit) oder Linux. Mit der eingebauten WinTV-Nova Sat-Karte kan man auch gut Fernsehn mit der Maschine gucken. Der zweite Rechner hat einen Intel Pentium 4 mit 3GHz auf einem Fujitsu-Siemens-Board mit 2 GByte RAM, zwei 320-GByte-SATA-Platten sowie DVD-ROM- und DVD-DL-RAM-Laufwerk. Er ist mein PC-Tonstudio. Eine RME-Hammerfall-ADAT-Karte, die über Glasfaser mit A/D-D/A-Wandlern verbunden ist, erlaubt bis zu 24 Spuren ein- oder auszuspielen und nochmehr softwaregestützt zu mischen. Sie ist die Voraussetzung für qualitativ höchstwertige Tonbearbeitung, die an professionellen Maßstäben gemessen werden kann.
Die Verbindung ins
Internet ist ein 50MBit-VDSL-Leitung (mit Flatrate). Auch der Rechner meines Sohnes ist an den Server angeschlossen. Er hat einen 6000er Athlon64 X2 mit 4 GByte RAM und einer 1 TByte-Platte. Da passen viele Spiele drauf :-). Und für nochmehr Spaß bei modernen Spielen ist eine NVidia Geforce X275 Grafikkarte mit 512 MByte Speicher drin. Die Maschine läßt den Stromzähler rotieren, wewegen der Sohnemann auch 'nen Zwischenzähler in seine Stromzuleitung bekommen hat... Seit Weihnachten 2009 habe ich einen Systemwechsel angschoben: Ich habe mir ein Apple MacBook gegönnt. Nicht, daß es mein alter "Topflappen" nicht mehr gemacht hätte - er war ja erst drei Jahre alt - aber ich wollte das eben so. Zugegeben, der "Alte" lief nach 3 Jahren mit Mühe nur noch anderthalb Stunden auf Akku und war mir mit dem 15,4'-Display schon etwas unhandlich. Ich wollte was handlicheres haben, was auch anständig lange auf Akku läuft. Da war das MacBook mit seinem 13'-Display und ca. sieben Stunden Akku-Betrieb gerade recht. Mit einem Intel Core2-Duo-"Professor" mit 2x 2,26GHz, 4GByte RAM, 500GByte Harddisk und DVD-Brenner ist es Stand der Technik. Es läuft mit Mac OS X 10.6, in der Parallels-Emulation läuft auch Windows 7 - es gibt schon das eine oder andere Programm, was ich (noch) nicht für den Mac gefunden habe. |
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